Der neue SEPA-Zahlungsverkehr in Europa
Der Euro ist seit 1999 die gemeinsame Währung innerhalb der europäischen Union. SEPA (Single Euro Payments Area) vereinheitlicht nun auch den elektronischen Zahlungsverkehr. Von Überweisungen bis zum Electronic-Banking. In den nächsten Jahren wird alles auf einen gemeinsamen Standard umgestellt.
Mit „SEPA“ (Single Euro Payments Area) ist das vereinte Europa auch im Zahlungsverkehr Wirklichkeit geworden. Der europäische Zahlungsverkehrsraum präsentiert sich dabei schneller, sicherer und noch einfacher. Mit der Einführung von SEPA verfolgen die teilnehmenden Länder das Ziel, einen einheitlichen Zahlungsverkehr zu gleichen Bedingungen zu schaffen. Euro-Zahlungen im In- und Ausland werden so gleichgestellt. Privatkunden und Unternehmen benötigen in Europa zukünftig nur noch ein einziges Konto. Von diesem aus können alle Überweisungen oder Einzüge erfolgen - schnell, effizient und sicher.
Zu den 32 SEPA-Ländern zählen:
Alle 27 EU-Mitgliedsstaaten
Island
Liechtenstein
Monaco
Norwegen
Schweiz
Umsetzungsbereiche
SEPA umfasst:
den zukünftigen EURO Zahlungsverkehr
einheitliche Instrumente für Euro-Zahlungen (Zahlungsanweisungen, Einzüge, Kartenzahlungen etc.)
einheitliche technische Standards und Abwicklungsverfahren
die fortlaufende Entwicklung neuer kundenorientierter Dienstleistungen
